Der Mülheimer Rennverein Raffelberg hat keine eigene Stimme mehr im Direktorium für Vollblutzucht und Rennen. Da der Rennverein in der Saison nur drei Renntage austrägt und damit nicht das erforderliche Minimum von 250.000 Euro Preisgeld, bzw. 35 Galopprennen pro Jahr erreicht, ist er nicht mehr im Dachverband stimmberechtigt.
Das Gleiche gilt für die Vereine in Halle und Magdeburg. Mülheim muss sich nun dem Verband Nordwestdeutscher Vereine anschließen, der eine Stimme im Direktorium hat.
Am 30. April (Silbernes Band der Ruhr), 28. Mai (Sparkassen-Renntag) und am 6. August (Berberis-Rennen) soll in diesem Jahr auf der Rennbahn am Raffelberg veranstaltet werden.
In Mülheim ist die Bahn, auf der Bäume gefällt und beschnitten worden sind, inzwischen durch das Ordnungsamt wieder für das Training freigegeben worden. Sie war seit dem 15. Dezember für vier Wochen gesperrt.










