Morning Star beim zweiten Versuch im Super-Handicap?

Die Höhepunkte bei der Harzburger Rennwoche sind ohne Zweifel die Superhandicaps. Rennen, die sowohl für die Aktiven, als auch für die Wetter äußerst lukrativ sind. Und ein Rennen dieser Art steht auch beim vorletzten Meetingstag auf der Bahn am „Weißen Stein“ wieder im Mittelpunkt. Der Große Preis der Braunschweigischen Landessparkasse, ein Ausgleich II über die neutrale Distanz von 1850 Metern, sieht zwölf Kandidaten am Start.

Zwei von ihnen, Sascha Smrczeks siegloser Morning Star, und Claudia Barsigs Mr Beauregard, stellten sich bereits am ersten Meetingstag in einem Superhandicap vor. Als Zweiter, bzw. Vierter zogen sie sich dabei so gut aus der Affäre, dass man sie gleich noch einmal im Harz aufbietet. Beim zweiten Versuch sieht es dabei besonders gut für Morning Star aus, der zuletzt mit gewaltigem Speed gefiel und mit Filip Minarik einen starken Jockey im Sattel hat, der zudem in Bad Harzburg jeden Grashalm kennt.

Neun Rennen gibt es am vorletzten Tag des Meetings. Ein Hindernisrennen fehlt diesmal, ehe am Sonntag im Seejagdrennen der Seekönig von Bad Harzburg gesucht wird. Mehr zum Harzburger Renntag in der kommenden ‚Sport-Welt‘ (Nr. 85).

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