„Moonshiner könnte einer der Ersten sein“

Der Bergheimer Trainer Jean-Pierre Carvalho hatte im vergangenen Jahr besonders auf Black Type-Ebene ein überragendes Jahr. Allein acht Grupperennen gingen auf sein Konto, und die Gewinnsumme seiner Schützlinge belief sich auf 1.151.270 Euro. GaloppOnline.de fragte bei dem Franzosen, nach, wie es mit der Planung mit seinen Cracks aussieht und wann mit den ersten Starts seiner Gruppepferde zu rechnen sei?

„Es ist noch zu früh im Jahr, um präzise Prognosen abzugeben. Ich vermute der Schwerpunkt bei Savoir Vivre und Guignol wird eher in der zweiten Saisonhälfte liegen. Sie werden sicherlich nicht zu früh debütieren, aber im Februar genaues vorherzusagen ist schwer. Moonshiner, der seit dem Arc-Wochenende nicht mehr draußen war, könnte früher als die anderen anfangen. Aber wie gesagt, wir haben Februar und sind nicht nervös. Wir sprechen von Gruppesiegern, die erst einmal die Leistungen von 2016 bestätigen müssen. Guignol und Savoir Vivre als Gruppe I und Gruppe II-Sieger mit Schwerpunkt Sommer/Herbst sollten später debütieren als Mooni. Aber wenn sich ein Pferd von den genannten früher als geplant anbietet, dann werden wir es natürlich genau ansehen und vielleicht umdisponieren“, so Carvalho gegenüber GaloppOnline.de.

Genaueres und mehr wird in der Stallparade der Sport-Welt berichtet, die in einer der nächsten Wochen erscheint.

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