Mit 4140 Meter ist der Prix Gladiatuer de Mons das längste Rennen, welches auf dem Hippdrom de Wallonie im belgischen Mons ausgetragen wurde. Am Samstag kamen vier deutsche Pferde in diesem Rennen und mit Axel Kleinkorres‘ Manolito kam ein richtiger Mons-Spezialist an den Start, der vor diesem Rennen bereits seit vier Prüfungen in Belgien ungeschlagen war. Und diese Serie sollte auch nach den etwas mehr als vier Kilometern auf der Sandbahn bestand haben.
Unter Ian Ferguson gewann der sechsjährige Paolini-Sohn als 26:10-Favorit gegen Regidity und Julia Römichs Balu. Dahinter wurde der von Wilfried Kujath trainierte Matreas Vierter. Nach dem Sieg durch Lignon’s Hero im vergangenen Jahr war es der zweite deutsche Sieg im „Gladiateur“ in Folge.
Für einen weiteren deutschen Sieg sorgte die von Waldemar Hickst trainierte Stute Landeck (38:10). Unter Lokalmatador Stephen Hellyn holte sich die dreijährige Dai Jin-Tochter das Altersgewichtsrennen über 2300 Meter gegen We Found Love und Perfect Mood aus dem Rennstall von Sascha Smrczek. Einen zweiten Platz gab es für Helga Dewalds Nandolo im 950-Meter-Handicap.












