Gleich vier deutsche Siege gab es beim Renntag am Montagabend im belgischen Ghlin bei Mons. Für diese sorgten der von Axel Kleinkorres trainierte Layer Cake (Filip Minarik), Obelisk (Jozef Bojko) aus dem Stall von Wilfried Kujath Glueckskeks (Filip Minarik) aus dem Quartier von Christian Sprengel und Helga Dewalds Gemstone (Andre Best).
In einem Altersgewichtsrennen über 1600 Meter (10.400 Euro) siegte zunächst der von Axel Kleinkorres für Lucien van der Meulen trainierte Layer Cake (Foto, Filip Minarik) als klarer 20:10-Favorit völlig überlegen mit sieben Längen Vorsprung. Die beiden weiteren deutschen Starter in diesem Rennen, Erika Mäders Feather Storm (Alexander Pietsch) und Dulce Et Decorum (Hans-Jürgen Palz/Stephen Hellyn) belegten die Plätze vier, bzw. fünf.
Dann gewann Obelisk (17:10) Start-Ziel ein Verkaufsrennen über 2100 Meter, in dem es um 6.400 Euro ging. Dritter wurde in dieser Prüfung Feather Cloud (Erika Mäder/Alexander Pietsch), Platz vier ging an Belleza (Sascha Smrczek/Daniele Porcu).
Und dann siegte auch noch Glueckskeks (58:10, Christian Sprengel/Filip Minarik) in einem Verkaufsrennen über 1500 Meter, das mit 6.400 Euro dotiert war. Dritter wurde in dieser Prüfung Mario Hofers Saturin (Andre Best).
Das war aber noch nicht alles, denn im letzten Rennen des Abends, einem 2300 Meter-Handicap, siegte als 40:10-Chance auch noch der von Helga Dewald trainierte Gemstone, der unter Andre Best Start-Ziel zum Zuge kam. Mit 12.000 Euro war diese Prüfung das höchstdotierte Rennen der bisherigen Wintersaison in Ghlin.
In einem Altersgewichtsrennen über 2100 Meter, dass mit 10.400 Euro dotiert war, kamen gleich vier in Deutschland trainierte Pferde an den Start. Geld verdienten von diesen aber nur Vera Henkenjohanns Zweigelt (Stephen Hellyn) und Mario Hofers Haader (Andre Best), die die Plätze drei, bzw. vier belegten. Monolithos (Rainer Ording/Daniele Porcu) und Blue Princesse (Ralf Rohne/Nina Wagner) blieben dagegen unplatziert.
In einem Verkaufsrennen über 950 Meter (6.400 Euro) kam die von Ralf Rohne trainierte Daily Dreams (Stephane Breux) als Sechste und damit Letzte über die Linie.













