Mit neuem Jockey: Bedford Forrest hat Doppel im Visier

Unser Zielfoto dokumentiert die dramatische Ankunft: Bedford Forrest schnappte sich bereits im Dezember hauchdünn ein Listenrennen in Saint-Cloud. Und am Samstag soll Treffer Nummer zwei auf dem Pariser Hippodrom folgen. Der Hengst bestreitet den Prix Exbury, eine Prüfung der Gruppe III über 2000 Meter.

Beim Versuch, den zweiten großen Paris-Coup sicher zu stellen, musste Trainer Horst Steinmetz kurzfristig umdisponieren. Denn Andreas Helfenbein steht nicht zur Verfügung. Also der Jockey, der fast immer auf den Steinmetz-Galoppern sitzt.

‚Er ist gesperrt worden, deshalb habe ich Andreas Boschert engagiert‘, schildert der Neusser Coach. ‚Ich rechne mit einem Feld von etwa zehn Gegnern, dazu zählt auch Execute, der im Dezember knapp hinter uns war.‘

Steinmetz hofft auf schweres Geläuf, auf Matschboden zeigt Bedford Forrest seine Bestform. ‚Zum Wochenende ist schönes Wetter angesagt, ob das in Paris allerdings auch so ist, weiß ich nicht.‘ In jedem Falle geht er mit guten Erwartungen die Expedition an, wird auch selbst den Start seines Schützlings begleiten. Dieser trifft beim ersten Grupperennen der französischen Saison auf sieben Gegner, kämpf um eine Gesamtdotierung von 66.000 EURO.

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