Mister Spock legt auf Gras nach

Das zweithöchste Handicap des Tages, ein Ausgleich II über 1400 Meter, wurde zur leichten Beute des von Marco Angermann trainierten Mister Spock (71:10). Einmal in Front gezogen legte der It´s Gino-Sohn unter Rene Piechulek ganz an der Außenseite immer wieder zu und setzte sich am Ende souverän gegen Stefan Richters Glad Libero durch. Dritte wurde Neve aus dem Stall von Yasmin Almenräder (Zum Video).

Ein Maidenrennen für den Derbyjahrgang ging etwa eineinhalb Stunden zuvor unter Wladimir Panov an Anna Magnolia (23:10) aus dem Quartier von Dominik Moser. Nach Artistica im ersten Rennen bedeutete der Treffer bereits Sieg Nummer zwei für ihren Trainer. Die Plätze zwei und drei belegten in dieser Reihenfolge Hans-Jürgen Gröschels Be Sweet und Amora aus dem Rennstall von Peter Schiergen (Zum Video).

Die achte Tagesprüfung, ein Ausgleich IV über 2000 Meter, ging an Heiko Kienemanns Riesenaußenseiterin Arkia (402:10). Start-Ziel behauptete sich die Le Havre-Tochter unter Tom Schurig dabei gegen Hans-Jürgen Gröschels Shy Moon, der Zweiter wurde. Dritter wurde Torsten Reinekes Santiano vor Karl Demmes Art Of Adventure auf dem vierten Rang. Die Viererwette wurde in der richtigen Reihenfolge nicht getroffen (Zum Video). In einem Ausgleich III über 1300 Meter siegte dann zum Abschluss der Veranstaltung Roland Dzubasz´ Vive l´Ami (Michael Cadeddu, 82:10) vor dem heißen Favoriten Film aus dem niederländischen Quartier von Christian Wolters. Dritte wurde Eva Fabianovas Nemesis (Zum Video).

 

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