Erfolgreichster Jockey des ersten Hoppegartener Renntages war Vizechampion Filip Minarik, dem gleich drei Siege gelangen. Dabei siegte er mit Tettman (Foto, Altersgewichtsrennen) und Bonfire Night (Agl.III) zweimal für den hannoverschen Trainer Christian Sprengel.
Sieg Nr. 3 war ihm bereits zuvor mit der Außenseiterin Carola Consales im Ausgleich IV gelungen, als er die Stute aus dem Stall von Claudia Barsig zu ihrem ersten Sieg führte.
Je zweimal waren Andreas Helfenbein (Waldpark, Libretto) und Andreas Suborics (Overdose, New Wonder) erfolgreich. Mit neuem Moderatoren-Team (Hartmut Faust arbeitet ja bekanntlich nicht mehr in Hoppegarten) startete man auf der Hauptstadtbahn bei bestem Wetter in die Saison.
Für den einzigen heimischen Sieg sorgte im letzten Rennen der von Roland Dzubasz trainierte vierjährige Santinus (Jonas Grimmer).
Der Umsatz nach den neun Rennen betrug 191.255,20 Euro.
Am Ende der Veranstaltung hatte man, teilweise auch durch reiterlose Pferde bedingt, eine Verspätung von fast 50 Minuten, es wurde also viel Stehvermögen vom Publikum verlangt. Man versuchte es auch mit dem Einsatz einer neuen Kamera, doch kam dieses bei den Turffans nicht wirklich gut an und die ‚Wackel-Bilder‘ sollte beim nächsten Renntag an Ostern nicht erneut präsentieren.










