Rennstall Darbovens Mi Benedict (J. Bojko, Foto rechts) rang nach einer tollen Kampfpartie bis zur Ziellinie den als Frontrenner bekannten Omkareshwar (Fr. H Mouchova) aus dem Stall von Uwe Ostmann im Ausgleich I in Düsseldorf nieder. Dieses Pärchen hatte sich im Einlauf des 1400 Meter Top-Ausgleichs deutlich von den anderen sechs Teilnehmern abgesetzt und machte den Volltreffer unter sich aus.
Der bei Andreas Wöhler stets hoch eingeschätzte Sholokhov-Sohn Mi Benedict hatte dem Ziel entgegen einfach die etwas stärkeren Reserven und behauptete sich sicher. 38:10 notierte die Wöhler-Chance am Totalisator. Den dritten Platz belegte mit respektablem Abstand Birthday Lion (Fr. M. Papke), der ebenfalls Rennen von der Spitze aus gerne mag, dieses jedoch am Sonntag nicht serviert bekam.
Im Ausgleich II gab es eine glasklare Schlappe für Gestüt Schlenderhans Abydos, der als hoher Favorit an den Start gegangen war. Der 23:10-Favorit bekam ‚ein optimales Rennen serviert, gab sich aus guter Haltung aber geschlagen‘, wie sein Coach Jens Hirschberger gegenüber GaloppOnline.de berichtete.
‚Ich habe keine Erklärung‘, so Hirschberger weiter, der einen Speewirbel von Fortunato (K. Kerekes) gesehen hatte, der damit Nunzio (A. Pietsch) noch den Sieg entriss. Dritter wurde hier der Dreijährige El Next (Fr. H. Mouchova). Abydos und Adrie de Vries mussten
Die Wettchance des Tages wurde zu einer souveränen Angelegenheit des Baltromei-Schützlings Mariston (Fr. R. Czerwinski). Bereits recht früh in dieser 1700 Meter-Prüfung distanzierte sich der Banyumanik-Sohn deutlich von der Konkurrenz. Da half auch die tolle Schlussattacke von Oriental Express (Fr. S. Wandt) nicht viel, es langte nur noch zum zweiten Ppatz vor Sir Moretti (Jiri Palik) und Fisher Hill (A. Sanna). Die Viererwette, in der vom Veranstalter eine Auszahlung in Höhe von 10.000 Euro garantiert wurde, zahlte 4214:10.
Das Auftaktrennen am Sonntag in Düsseldorf gewann die Kurdu-Stute Topkapi Diamond (A. de Vries), die schon bei ihrem letzten Start am heimischen Grafenberg nicht zu schlagen war. Alle Angriffe des treuen König Shuttle (A. Pietsch) liefen ins Leere. Den dritten Platz belegte der dreijährige World Cup, der damit die Favoriten-Dreierwette (74:10) in diesem 1400 Meter-Rennen zu komplettieren wusste. 13.000 Zuschauer sahen einen tollen Renntag mit Klassepferden en masse und setzten 234.842 Euro in neun Rennen um.









