Das Preisgeld des Prix de l’Arc de Triomphe, dem wichtigsten Galoppevent im europäischen Rennkalender, wird durch den Sponsor aus Katar bis 2018 sukzessive hochgestuft. Sensationelle 5,3 Millionen Euro soll es in dem 2400 Meter-Rennen in Paris-Longchamp im Jahr 2018 zu verdienen geben, derzeit liegt die Preisbörse im Gruppe I-Knaller bei vier Millionen Euro.
Nach einem Deal mit dem Qatar Racing and Equestrian Club, der die Sponsorship bis 2022 besiegelte, sagte Hubert Monzat, General Director des französichen Galopper-Dachverbands France Galop: „Das Preisgeld im Arc beträgt derzeit vier Millionen Euro. Es wird von 2013 bis 2017 auf 4,8 Millionen aufgestockt und von 2018 bis 2022 dann 5,3 Millionen Euro betragen.‘
Der französische Top-Funktionär weiter: ‚Während es in Irland und Großbritannien große finanzielle Probleme im Rennsport gibt, haben wir derzeit keine und wollen das Niveau der Preisgelder stabil halten, wenn nicht gar ausbauen.“
Monzat betonte gleichzeitig, dass die Nobel-Rennbahn Paris-Longchamp seit 1966 nicht mehr renoviert wurde und diesbezügliche Pläne in den kommenden Monaten umgesetzt werden sollen. „Für ein Jahr könnte dann das Arc-Meeting nach Chantilly verlegt werden, was bei unseren Partnern aus Katar auf vollstes Verständnis trifft“, sagte er weiter.










