Einige für Deutschland positiven Nachrichten kamen an diesem Sonntag erst einmal vom fünften Kontinent. Hier gewann zunächst Schabau, der ehemals von Markus Klug vorbereitet wurde, sein zweites Rennen in Serie, und später konnte Martin Seidl, der an diesem Tag auf dem Rennplatz von Bendigo in den Sattel stieg einen weiteren Treffer einfahren.
Der gebürtige Bayer gewann auf dem von Robbie Griffiths trainierte Ohm’s Law ein Rennen für dreijährige und ältere Pferde (23.000 AUD) über 2200 Meter. Seidl trug dabei die Seide von Australian Thoroughbred Bloodstock, die hierzulande schon als Besitzer von Seismos in Erscheinung traten. Auf den Plätzen hinter Ohm’s Law, der als 15,4-Außenseiter an den Start ging, passierten Snowplough und Sovereign Love die Ziellinie. Für Seidl war es der 17. Sieg in Australien.











