Das war doch gar nicht mal verkehrt, was der Schlenderhaner Mare Australis am Dienstag bei seinem Frankreich-Debüt auf das Geläuf von Saint-Cloud legte.
Unter Pierre-Charles Boudot wurde der von Andre Fabre trainierte Australia-Sohn in einem stark besetzten Classe 1-Rennen über 2100 Meter knapp geschlagener Vierter, wurde dabei aber sehr behutsam geritten und nicht an seine Grenzen gebracht. Mare Australis war zu jedem Zeitpunkt prominent im Rennen und beim nächsten Start sollte sich der Hengst, auf den Minuten vor dem Rennen noch einmal richtig Geld kam, weiter gesteigert zeigen.
Der Sieg ging Start-Ziel an Port Guillaume (4,6), der sich dieses 28.000 Euro-Examen vor Gold Trip und Andreas Schütz‘ Dawn Intello sichern konnte. Schon jetzt darf man sich aber auf den nächsten Start des Schlenderhaners freuen und wer weiß, vielleicht sieht man ihn ja im Deutschen Derby (zum Langzeitmarkt).
Für das Blaue Band in Hamburg ist Mare Australis ebenso genannt, wie für das französische Pendant, den Prix du Jockey Club (zum Langzeitmarkt). Darüber hinaus erhielt er auch eine Nennung für den Grand Prix de Paris.












