Einen guten fünften Platz belegte der von Wolfgang Figge für den Stall Salzburg trainierte Magic Artist bei seinem Start am Samstagabend in den Manhattan Stakes auf der Rennbahn Belmont Park in New York. Unter Cristian Demuro war der Vierjährige, der als 163:10-Außenseiter in das von elf Pferden bestrittene Gruppe I-Rennen über 2000 Meter ging, unterwegs an etwa an sechster Position auszumachen. Bereits im Schlussbogen musste Demuro den zweifachen Gruppesieger stark unterstützen, in der Zielgeraden sah es dann zunächst so aus, als würde der deutsche Gast in dem mit einer Million US-Dollar dotierten Rennen gar nichts abbekommen. Doch dann kamen zwei, drei vor ihm liegende Pferde zurück, während sich der Iffraaj-Sohn noch einmal aufrappelte, und sich auf der Linie noch den fünften Platz schnappte.
Mit dem Sieg hatte Magic Artist allerdings nichts zu tun. Dieser ging an den siebenjährigen Hengst Slumver aus dem Stall von Chad Brown, der unter Irad Ortiz jr. als 151:10-Außenseiter den Favoriten Big Blue Kitten und den Außenseiter Legendary auf die Plätze zwei, bzw. drei verwies.
„Magic Artist hat alles gegeben, großartig gekämpft und sich teuer verkauft. Bei nicht optimalen Rennverlauf belegte er einen ehrenvollen fünften Platz nur eine Länge hinter dem Zweiten Big Blue Kitten, ein mehrfacher Gruppe I-Sieger. Christian Demuro, der ein gutes Rennen geritten hat, meinte das Tempo sei in der Anfangsphase zu langsam und der Boden zu fest gewesen. Magic Artist hat das Rennen ohne Blessuren überstanden und nun den Großen Dallmayr Preis in sieben Wochen auf dem Plan“, übermittelte Stall Salzburgs Racing Manager Harald Schneider ein erstes kurzes Statement aus den USA gegenüber GaloppOnline.de











