Magere Ums?tze am Wochenende in M?nchen & Frankfurt

Die Umsatzzahlen am vergangenen Rennwochenende fielen besonders für die Galopprennbahnen in Frankfurt und München magerer aus als im Vorfeld erwartet. Berlin-Hoppegarten dagegen übt sich in Konstanz und legt eine kaum veränderte Gesamtblianz vor. Dortmund verzeichnet einen Verlust, es gab dort aber auch ein Rennen weniger als 2010.

Nach neun Rennen kam München auf eine Gesamtbilanz von 114.532,11 Euro (davon 62.037,61 Vorwetten). Dort hatte man aber großes Pech mit dem Wetter, denn der Renntag war völlig verregnet. Zudem begann bekanntlich am Wochenende das Oktoberfest.

Ein ähnliches Bild offenbarte sich dem Frankfurter Rennverein in Niederrad. Nach der achten Tagesprüfung standen unterm Strich 84.696,06 Euro (davon 43.628,06 Euro Vorwetten) zu Buche. ‚Es ist trotzdem keine Katastrophe. Momentan ist einfach nicht mehr möglich‘, sagte Philipp Riethmüller, Renntagsleiter des Frankfurter Renn-Klubs.

Die Verantwortlichen in Berlin-Hoppegarten dagegen können eine, zum Vorjahr kaum veränderte, Bilanz ziehen. Im Vergleich zum Vorjahr, als man 169.191,60 (Vorwetten 80.967,10 Euro) auf der Habenseite hatte, bleib man in diesem Jahr mit 167.102,52 Euro (68.913,02 Euro Vorwetten) knapp unter der letztjährigen Marke.

Dortmund hat im Gegensatz zum letzten Jahr ebenfalls Verluste zu verzeichnen. Allerdings stand 2010 auch ein Rennen mehr auf dem Programm. Am Ende des Tages standen 153.471,75 Euro zu Buche. Die darin enthaltenen Vorwetten belaufen sich auf 88.725,75 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies aber immer noch rund 45.000 Euro weniger.

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