„Lord“ sorgt für zweiten Hickst-Treffer in Angers

Und noch einmal Waldemar Hickst. Nach dem Treffer mit Apadanah legte der Kölner Trainer am frühen Donnerstagnachmittag in Angers nach. Dieses Mal waren es die himmelblauen Wittekindshofer Farben, die durch den vierjährigen Lord of England-Sohn Shining Lord (45:10) strahlten.

Unter Jockey Anthony Crastus war der Wallach in der Zielgeraden schnell sicher voraus und konnte seinen Vorteil in dem über 3000 Meter führenden Handicap (18.000 Euro) stetig ausbauen. Auf dem zweiten Platz passierte El Cat Béré. Rang drei belegte Andreas Suborics‘ King Nonantais, der bei seinem Sieg zuletzt noch Shining Lord auf den Ehrenplatz verwies. 

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