Er ist als Gruppe I-Sieger im Großen Dallmayr-Preis in München ohne Zweifel einer der besten Dreijährigen im Lande, der von Mario Hofer für den Stall Lucky Owner trainierte Lord of England. der Dashing Blade-sohn wird den deutschen Turffans aber vorerst wohl vorenthalten bleiben, denn seine nächsten Starts sollen ihn ins Ausland führen, auch in die USA.
Der Dallmayr-Preis-Sieger (Foto) soll nach einer kurzen schöpferischen Pause eine Herbstkampagne im Ausland absolvieren. Am 14. Oktober steht zunächst auf Gruppe I-Ebene der Premio Vittorio di Capua in Mailand auf dem Programm.
Und im November soll Stall Lucky Owners Dashing Blade-Sohn in die USA geflogen werden. Ins Auge gefasst wurde das mit 500 000 Dollar dotierte Hollywood Derby, ein Gr. I-Rennen über 2000 Meter auf Gras.











