Keinen deutschen Sieg gab es am Sonntag im Prix d’Harcourt, dem über 2000 Meter führenden Gr.II-Rennen in Longchamp. Für das aus Soldier Hollow und Aspectus bestehende deutsche Duo notierte man in der mit 130.000 Euro dotierten Prüfung die Plätze vier, bzw. neun. Der Sieg ging an den von Stephane Wattel trainierten 142:10-Außenseiter Boris de Deauville, der unter Yves Barberot gegen Pearl Sky und Irish Wells sicher gewann.
Soldier Hollow (Olivier Peslier) blieb dabei für einen besseren Platz nur knapp geschlagen, während Aspectus in der Geraden früh nicht weiter kam, schließlich unter Johan Victoire Letzter wurde.
Gleich in der ersten Tagesprüfung hätte es fast einen deutschen Sieg gegeben, als der von Peter Schiergen trainierte Burg Ebersteiner Thalamon (Olivier Peslier) in einem 28.000er über 2000 Meter es schon zu schaffen schien, auf dem letzten Meter aber von dem Aga Khan-Hengst Marquix (Christophe Soumillon) festgenagelt wurde.
Ohne Möglichkeiten war Horst Steinmetz‘ Arrow (Dominique Boeuf) in einem 31.000 Euro-Rennen über 1400 Meter, in dem er nur Achter wurde.












