Liang Kay wieder Nichtstarter – Low Key bester Deutscher

Das dritte Rennen der Veranstaltung am Dienstag in Maisons-Laffitte war aus deutscher Sicht eine ganz interessante Prüfung, denn nicht weniger als acht der 15 genannten Pferde standen in deutschem Besitz. Der große Star sollte dabei der im Besitz von Ina Zimmermann stehende Liang Kay sein, der sein Debüt für seinen neuen Trainer Alain de Royer-Dupre geben sollte.

Doch dieser meldete den ehemals von Uwe Ostmann trainierten Dai Jin-Sohn aufgrund der Bodenverhältnisse am Morgen aus dem mit 22.000 Euro dotierten 2000 Meter-Rennen auf der Geraden Bahn ab, denn das Geläuf war zu abgetrocknet für den Klassehengst.

Einen deutschen Sieg gab es in dem Course D-Rennen nicht. Am besten zog sich der im Besitz von Georg Baron von Ullmann stehende Low Key (Michael Cadeddu) aus der Affäre, der als Zweiter nur mit einer Länge von der Siegerin Oekaki geschlagen blieb.

Fünfter wurde der von Axel Kleinkorres trainierte Lone Star, der immerhin noch 1.100 Euro verdiente, während Low Key 4.400 Euro eingaloppierte.

Peter Schiergens Codoor (A.Starke), der lange mehr zu erreichen schien, wurde Sechster, auf Platz sieben landete King of Sydney (Theo Bachelot).

Claudia Barsigs Tishko (D.Boeuf) belegte den neunten Platz, er blieb damit aber noch vor dem letztjährigen Dritten im französischen Derby, Stall Sazburgs Pain Perdu (C.Soumillon). Ohne Möglichkeiten war auch Flat Eric (J.Victoire) aus dem Stall von Waldemar Hickst.

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