Viel ist in den letzten Tagen über die Championate geschrieben worden. Dabei standen fast immer die Trainer im Fokus. Doch während die beiden Erstplatzierten in dieser Sparte sechs Punkte trennen ist es bei den Besitzertrainern noch spannender. Hier liegen der führende Christian Peterschmitt und Ferdinand Leve nur drei Siege auseinander.
Dabei hatte Ferdinand Leve (Foto) am Sonntag mit der Ittlingerin Calyxa die große Chance einen Punkt aufzuholen, weil Peterschmitts größter Trumpf, Beagle Boy, am Hessentor nicht startete. Doch Calyxa musste sich im Zweijährigenrennen spät dem Sieger Kreuz As geschlagen geben. Ferdinand Leve war mit dem Debüt seiner Stute dennoch sehr zufrieden, auch wenn der Warendorfer Besitzertrainer natürlich gerne gewonnen hätte. „Wenn sie gewonnen hätte, wären es nur noch zwei Punkte bis zu Christian Peterschmitt gewesen, dann wäre es vielleicht nochmal eng geworden, so muss ich mal sehen, ob ich noch einmal angreife“, so Leve.
Klar ist auf jeden Fall, dass Leve bereits Pferde für Dortmund genannt hat, die auch schon mit Reiter angegeben sind und so kann es auch im Besitzertrainerchampionat noch einmal richtig spannend werden.












