Nach dem Streichungstermin zu Beginn der Woche sind für das 126. Deutsche St. Leger (Gruppe III, 2800 m, 55.000 Euro), das am kommenden Sonntag in Dortmund-Wambel gelaufen wird, noch elf potenzielle Starter stehen geblieben. Aus dem Asterblüte-Quartier von Peter Schiergen sind noch Burma Gold, die Wittekindshoferin Saldennähe und der im Mitbesitz von Klaus Allofs stehende Codoor startberechtigt.
Mario Hofer ist mit Sworn Pro und Lamool (Terry Hellier) noch mit von der Partie. Das Ravensberger Champion-Quartier von Andreas Wöhler ist mit dem aufsteigenden Steherstern Brusco (Foto) vertreten, während Formtrainer Waldemar Hickst das „Kultpferd“ Egon stehen gelassen hat.
Das Feld komplettieren die Ittlingerin Amare (Trainer Torsten Mundry), Caudillo (Dr. Andreas Bolte/Henk Grewe), Tarkheena Prince (Christian von der Recke) sowie Val Mondo aus dem Diana-Stall von Uwe Ostmann.
Zweites Highlight der Wambeler Karte am Sonntag ist das BBAG-Auktionsrennen für die Zweijährigen. In dem mit 52.000 Euro dotierten 1400 Meter-Rennen wird kein Geringerer als der Nachfolgerin der Klassestute Vanjura gesucht, die diese Prüfung im Vorjahr gegen Saldenaera gewann und noch am Samstagabend in Istanbul wieder große Kasse bei den International Races machte.











