Drei deutsche Pferde nahmen an der Hong Kong Vase über 2400 Meter teil. Und damit war gleich das Erste der vier internationalen Rennen aus deutscher Sicht die wohl interessanteste Prüfung. Wir wollen Ihnen einige Stimmen der beteiligten Aktiven nicht enthalten.
Zac Purton, Reiter des Siegers Dominant: „Mit dem Erfolg habe ich nicht gerechnet. 1200 Meter vor dem Ziel war vorne alles gebündelt, und ich beschloss, außen vorbei zu gehen. Zum Glück konnte er vom einmal erlangten Vorteil bis zum Schluss leben.“
William Buick, Jockey der Zweitplatzierten The Fugue: „Es war kein einfaches Rennen. Ich besaß sofort eine gute Position, aber plötzlich saß ich hinter einem zurück fallenden Pferd. Ich hatte an Schwung verloren, und der Sieger war schon enteilt.“
Thierry Thulliez, Reiter von Feuerblitz: „Feuerblitz lief sicher gut, aber im Grunde genommen, war das Geläuf für ihn zu hart gewesen.“
Andrea Atzeni, Reiter von Seismos: „Seismos sprang langsam ab, aber er muss gleich mit vorne dabei sein. Und so war das Rennen von Anfang an für uns gelaufen.“
Andrasch Starke, Jockey von Nymphea: „Ich bin nicht glücklich, wir waren eingangs der Geraden geschlagen.“








