Aus der großen Aufholjagd von Eduardo Pedroza wurde am Samstag im Leipziger Scheibenholz nicht so wirklich etwas. Dabei hatte es eigentlich richtig gut begonnen. Nach einem starken Finish brachte der Panamese im ersten Rennen seinen Ritt Cromat genau auf der Linie an Sinfonietta vorbei, hatte somit den ersten Treffer gelandet.
Doch das sollte auch sein einziger an diesem Nachmittag bleiben, denn mit Dark Fellow und Siegmund belegte er nur noch zwei zweite Plätze, mit Ussuri Boy wurde er Dritter. Und der Mann, der bei seinen zweiten Plätzen vor ihm war, war Filip Minarik (Foto), der Champion des Jahres 2005.
Westfalensturm und Dalleroy hießen die Sieger des Tschechen. Ebenfalls zwei Erfolge konnte Trainer Werner Glanz aus München feiern, der nach Treffern von Noble Grace und Dalleroy zur Siegerehrung gebeten wurde. Mit Orlik, der unter Henk Grewe den Meilen-Ausgleich III des Tages gewann, und Westfalensturm kam auch Martin Rölke auf zwei Erfolge.











