Der öffentliche Teilnahmewettbewerb für sämtliche Bauleistungen auf der Leipziger Rennbahn erfuhr eine breite Resonanz von Anbietern aus dem gesamten mitteldeutschen Raum. Insbesondere jedoch haben sich qualifizierte Leipziger Unternehmen um die Gelder aus dem Konjunkturpaket II beworben.
Für jedes der 22 Fachlose konnten an bis zu sieben geeignete Bewerber die Leistungsverzeichnisse abgeschickt werden. Das bedeutet, dass auch die Planungsleistungen für die Haustechnik – und Elektroinstallationen abgeschlossen wurden, die Ausführungsplanung für das Gebäude vollständig vorliegt und die Tragwerksberechnungen abgeschlossen sind.
Inzwischen gehen die Abbruch – und Demontagearbeiten im Inneren des Tribünengebäudes planmäßig weiter. Der Zustand der Mauern, Stahlträger und Betontraversen ist erstaunlich gut und so sind bisher unliebsame Überraschungen ausgeblieben. Von den gefunden Zeitzeugen in Form von Zeitungen und anderen Dokumenten wurde bereits berichtet.
Wer sich die Bilder dazu anschauen möchte, kann dies auf der Internetseite www.galoppimscheibenholz.de tun. Weitere Informationen gibt es auch auf www.facebook.com. Unter „RennbahnLeipzig“ versucht der Rennverein stets kurzfristig neue Informationen und Meldungen zu verbreiten.










