Wenn deutsche Pferde in Frankreich unterwegs sind und keinen Jockey aus Deutschland im Sattel haben, dann steigt in den meisten Fällen Frankreichs Evergreen Dominique Boeuf in den Sattel. So am kommenden Sonntag, wenn Eckhard Saurens Lamool in den Prix du Lys geht. Die Dreijährigen-Prüfung (Gr.III) führt über 2400 Meter.
Unter den sechs Pferden, die an den Start kommen werden, sind nur drei aus Frankreich. Andre Fabre wird Mashoor für Khalid Abdullah und Goldwaki für die Wertheimer-Brüder satteln. Maxime Guyon sitzt im Sattel des Monsun-Sohnes Mashoor, Olivier Peslier reitet Goldwaki. Le Baron wird von Alain de Royer-Dupre aufgeboten, Gerald Mosse wird ihn reiten.
Aus England gehen der von John Gosden trainierte Prizefighting und der Simcock-Schützling Into Wain in den Prix de Lys. Der von Mario Hofer trainierte Lamool blieb in diesem Jahr bei beiden Starts in Frankfurt und München unter den Erwartungen.
Unter Gerald Mosse wird am Sonntag in Chantilly der ebenfalls von Mario Hofer für Eckhard Sauren trainierte Noble Alpha den Prix Paul de Moussac bestreiten. Der Dritte aus dem Mehl-Mülhens-Rennen trifft in dieser Gruppe-III-Prüfung auf der Meile sieben Konkurrenten. Unter anderem auf den von Saeed bin Suroor trainierten Emerald Commander, der unter Mickael Barzalona sein Jahresdebut geben wird.










