Kurioses in Riem: Dreierwette dreimal nicht getroffen

Kuriose Ergebnisse gab es beim Freitagsrenntag in München-Riem. Denn gleich in drei der sieben Galopprennen (die erste Prüfung war den Trabern vorbehalten) wurde die Dreierwette nicht getroffen. Da winken demnächst fette Jackpots in dieser Wettart. Erfolgreichster Jockey des Tages war Andreas Helfenbein (Foto), der gleich drei Rennen gewinnen konnte.

Bei den Zweijährigen siegte er mit Erika Mäders Favoritin Matchday. Die Vierte aus dem Kronimus-Rennen gewann als 31:10-Chance leicht mit drei Längen Vorsprung. Auch im Sieglosenrennen der Dreijährigen kam das Team Mäder/Helfenbein mit Feather Storm zu einem lockeren Treffer.

Dazwischen war Helfenbein noch mit der von John David Hillis trainierten Una Promessa im Ausgleich IV erfolgreich. Katharina Irmer schnappte sich mit Belle du Taillis, ebenfalls von Hillis trainiert, das Altersgewichtsrennen, und mit Immi Ruah auch noch den abschließenden Ausgleich IV.

Das beste Handicap des Tages, der Ausgleich II über 2000 Meter,ging an den aus Köln angereisten Tesey, der nach offensivem Ritt von Filip Minarik mit zwei Längen Vorsprung gegen Signora und Dagostino gewann. In keinem der sieben Rennen siegte der Favorit, fünfmal gab es dreistellige Siegquoten.

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