Einen Auswärtspunkt markierte der Düsseldorfer Coach Ertürk Kurdu (Foto) am Donnerstag in französischen Fontainebleau. Nach einer Kampfankunft hatte der dreijährige Green Tune-Sohn Big Hunter im Prix de l‘ Orvanne nach 1600 Metern die Nase vorne. Genauer gesagt ein Halsvorteil trennte den Kurdu-Schützling von Dieten und Miss Kamikaze, auch die beiden waren nur durch einen Halsabstand getrennt.
Zuletzt in Wissembourg hatte Big Hunter als Dritter bereits Aufwärtstrend erkennen lassen. Mit Thomas Messina im Sattel markierte Stall Haschmets Dreijähriger nun seinen ersten Treffer in seiner Laufbahn. Das Rennen führte über die Meile und war mit insgesamt 21.000 Euro dotiert. Big Hunter zahlte 70:10 auf Sieg, die Platzquote betrug 32:10.
Der mit 55.000 Euro dotierte Grand Prix von Fontainebleau auf Listenbene ging an den dreijährigen von Andre Fabre für Godolphin trainierten Peacot. Maxime Guyon saß im Sattel des Doyen-Sohnes, der sich mit einem Halsvorteil gegen Skia in Szene setzte.










