Krefelds neuer Rennbahn-Eigner: Soviel musste er zahlen

Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass die Krefelder Galopprennbahn einen neuen Besitzer hat. Seinerzeit war das Gelände des Hippodroms aus der Konkursmasse an die Sparkasse Krefeld gegangen. Dies war 1997 der Fall gewesen. Nun wurden genaue Zahlen genannt, was der neue Besitzer, die städtisch nahe ‚Bau-Gmbh‘ bezahlen musste.

Für 370.000 Euro war das Gelände der Galopprennbahn und das des Trainingsbereichs an die ‚Bau GmbH‘ gegangen. Das ist die Summe für das Erbbaurecht, hinzu kommt eine jährliche Pacht von 5000 Euro.

Wie von Seiten der ‚Bau GmbH‘ und somit einer hundertprozentigen Tochter der Stadt Krefeld zu hören war, will man in den kommenden Jahren 580.000 Euro in die Gebäude investieren.

Im Herbst könnte ein weiterer Trainer in den Stadtwald einziehen. Durch die dann erreichte Vollvermietung der Pferdeunterkünfte wird die Ertragsituation für die ‚Bau GmbH‘ weiter verbessert. Um wen es sich bei dem neuen Trainer handelt, darüber scheint das allerletzte Wort offenbar noch nicht gesprochen.

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