Einen erfolgreichen Einstand auf der Rennbahn gab die von Wilhelm Giedt trainierte Schlenderhanerin Karachi (Foto) bei den Dreijährigen. genau wie ihr ein Jahr jüngerer Halbbruder Kerosin, der zuletzt bei seinem Debüt in Hamburg erfolgreich war, setzte sie cih gleich beim ersten Versuch gegen die Außenseiterin Indian Lass und den von Peter Schiergen trainierten Serienlohn durch.
Ihren ersten Sieg nach ihrem Comeback konnte Cecilia Müller feiern, als sie auf dem von Axel Kleinkorres trainierten World Cup das Altersgewichtsrennen vom letzten Platz kommend gegen Birthday Lion und Viscount Vert gewann.
Erfolgreichste Aktive des Tages waren Andreas Helfenbein, der neben Karachi auch noch die von Markus Klug trainierte Queenie bei den Dreijährigen zum Sieg steuerte, und Andrasch Starke, der mit Nandolo und dem Kistenritt Alshazah (er sprang für Eduardo Pedroza ein, der seine Ritte wegen Magenproblemen am Morgen abgesagt hatte), erfolgreich war. Beide kamen auf jeweils zwei Erfolge.
Der Umsatz belief sich auf 217.000 Euro, womit man seitens des Veranstalters zufrieden war.









