Konzentration auf den Freitag: Deutsches Gro?aufgebot

Aus deutscher Sicht kon-zentriert sich beim Dubai Racing Carnival alles auf den Freitag, denn alle Kandidaten aus hiesigen Ställen geben sich an diesem Tag die Ehre. Ernst wird es im vierten Rennen um 20.15 Uhr Ortszeit (17.15 Uhr MEZ) für Stall Jennys Glad to be fast, der nach einem fünften und einem achten Rang als erstes deutsches Pferd bereits seinen dritten Auftritt in Dubai hat.

Trainer Mario Hofer bietet den sechsjährigen Wallach unter Stalljockey Andrasch Starke (Foto) in einem 120.000 Dollar-Handicap über 1400 Meter der Sandbahnauf. Das Feld ist für dortige Verhältnisse recht überschaubar. Glad to be fast, der aus Box vier ins Rennen geht, trifft nur auf sieben Konkurerenten.

Etwas unglücklich agierte Dieter Gabels Kitara (Andreas Suborics/Pavel Vovcenko) bei ihrem sechsten Platz vor wenigen Wochen, als sie als Speedpferd kein ideales Rennen vorfand.

Nun versucht sie erneut ihr Glück, bestreitet die sechste Prüfung um 21.25 Uhr Ortszeit (18.25 Uhr MEZ) ein mit 150.000 Dollar ausgestattetes Listenrennen für vierjährige und ältere Stuten über 1777 Meter auf Turf. Ihr stellen sich zehn Ladies in den Weg. Kitara wurde Box neun zugelost.

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