Als Christian Sundermann bei der BBAG Jährlingsauktion die Stute Honeyboo ersteigerte, hat Auktionator Daniel Delius mit den Worten „Die muss aber jetzt umbenannt werden, oder?“ den Nagel auf den Kopf getroffen. Das war natürlich längst in Planung. Sundermann sagt: „Wie im letzten Jahr bei „Sie haben da was“ habe ich via Facebook angefragt, welchen Namen die junge Dame denn erhalten soll. Entsprechend eifrig reagierten auch die Galopprennfreunde im dreistelligen Bereich mit zahlreichen Vorschlägen.“
Hoppenstedt, Hesketh-Fortescue, Hildegard, Hedwig, Hupfheimer Jungferngärtchen, Heinzelmann, Hallmackenreuther, Hübsches Kind, Herrenboutique, Halbzwirnware waren einige der Vorschläge. Und eben der Name, der es dann wurde. Der melodischste Name, der vorgeschlagen wurde: Holleri du dödl di.
Sundermann abschließend: „Nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses schwappte eine Welle von Smileys durchs Internet – und die gespannte Erwartung an die Rennbahnsprecher, die mit der Stute – in realitas – ihren Jodeldiplom machen werden. Loriot würd’s freuen!“











