Ein Name, der bei den Jockeys in den letzten Wochen im Rennprogramm in Dortmund und Neuss nicht auftauchte, ist der von Koen Clijmans. Der bei Werner Baltromei beschäftigte Belgier, der im Vorjahr auf 21 Siege in Deutschland kam und es damit in die Top-20 schaffte, reitet aktuell in Kuwait.
Dort finden auf der Rennbahn Sakhir in der Regel freitags Rennen statt. Clijmans war schon vor zwei Jahren über Winter in Kuwait. Der 22jährige ist nicht der einzige europäische Jockey, der sich derzeit in dem Wüstenemirat aufhält.
Mit Gary Hind, John Egan oder den Franzosen Stephane Ladjadj und Gerald Avranches sind dort weitere Sattelkünstler aus hiesigen Gefilden im Einsatz.












