Gewaltig fiel der Zuschauerzuspruch am Montag in Köln aus, die Bahn in Weidenpesch platzte aus allen Nähten. Es herrschte eine Stimmung wie in allerbesten Zeiten des Sports. Und auch die Zahlen konnten nicht besser sein. Denn 372.104 Euro in acht Rennen bedeuteten ein Plus von 30 Prozent gegenüber 2009. „Wir waren die einzige Bahn, die die Bilanz richtig steigern konnte. Der Bahnumsatz kletterte sogar um 32 Prozent“, freute sich Geschäftsführer Benedikt Faßbender.
Leipzig erlebte als Alleinveranstalter an diesem Pfingstsamstag einen tollen Renntag, der sowohl von den Besucherzahlen, gut 4000 Gäste waren auf der Bahn, vom Wetter und Bahnzustand her alles hielt, was gewünscht wurde. Lediglich der Umsatz mit rund 111.500 Euro, wobei sich Bahn- (48,3 Prozent) und Außenumsatz (51,7 Prozent) fast die Waage hielten, erfüllte nicht alle Erwartungen.
8400 Zuschauer pilgerten am Sonntag nach Hoppegarten zum Diana-Trial, wo 243.000 Euro durch die Kassen flossen. Der Schnitt pro Rennen ging geringfügig von 32.000 Euro auf 30.000 Euro zurück. Zufrieden durfte man auch in Saarbrücken sein.
„Gerade die vielen jungen Leute sind ein Pfand für die Zukunft“, zeigte sich auch Werner Schmeer restlos begeistert über die rappelvolle Rennbahn. Dabei stimmte mit 116.819 Euro auch der Umsatz. „Wir liegen nach zwei Renntagen 10 % über dem Vorjahr, damit sind wir natürlich mehr als zufrieden“, so noch einmal Werner Schmeer.
Ziemlich dürftig fiel die Bilanz am Montag in München mit 167.000 Euro an einem Grupperenntag mit zehn Prüfungen aus, der Schnitt pro Rennen sank von 27.700 auf 16.700 Euro. Wobei 2009 die Highroller-Aktion toll zu Buche geschlagen hatte (diese Aktionen gab es in der laufenden Saison noch überhaupt nicht in Deutschland).
Bestens besucht präsentierte sich auch die Anlage in Hannover, wobei das Wettaufkommen mit 212.000 Euro am Montag mit 21.200 Euro pro Rennen knapp zurückging (24.700 Euro in 2009).16.000 Zuschauer genossen das Familienprogramm rund um die Rennen.










