„Kluger“ Röttgener Black Type-Einlauf in Wambel

Der Klügere gibt nach heißt es so schön. Im Großen Preis der Sparkasse war es egal, wer klüger war, den die Siegerin der Listenprüfung für vierjährige und ältere Stuten über 2000 Meter Alaskakönigin und die zweitplatzierte Elora Princess gehören Beide dem Gestüt Röttgen und werden klugerweise vom letztjährigen Champion-Trainer Markus Klug trainiert. Aber genug der Wortspielerei.

Dritte wurde im Hauptrennen des von 12.000 Besuchern hervorragend besuchten Dortmunder Sparkassen-Tages die Favoritin Daytona Bay aus dem Stall von Ferdinand Leve. Die fünfjährige Motivator-Tochter hatte der Prüfung unter Liam Jones bis weit in die Zielgerade den Stempel aufgedrückt und stand ihr Tempo auch bis zum Pfosten durch. Doch gegen die permanenten Attacken der Röttgener Ladys war sie gegen Ende doch machtlos und wurde lediglich Dritte der stark besetzten Listenprüfung. Martin Seidl war im Ziel leicht mit einer Länge vor seiner Teamkollegin Elora Princess, die mit Stephen Hellyn eine dreiviertel Länge vor der tapferen Dayton Bay endete.

Die Abstände im Ziel waren relativ knapp, sodass jeweils nur eine weitere halbe Länge zurück die dänische Gaststute Aylin, die französische Co-Favoritin Kamellata und Peter Schiergens Ex-Polin Greek Sphere auf den Plätzen vier bis sechs folgten. Die beiden „Röttgen-Ladys“ sollen nun auf Grand Prix-Ebene weiter machen, sagte Markus Klug.

 

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