Klug – nicht nur mit Akribie in Richtung Winterkönigin

Wer bringt sich für den Preis der Winterkönigin in Position? Diese Frage stand am Sonntag in Düsseldorf über dem ersten sportlichen Highlight, dem zur Listenklasse zählenden und mit einem Preisgeldvolumen von 25.000 Euro versehenden RaceBets Winterkönigin-Trial über 1500 Meter.

Sieben zweijährige Stuten kamen hierfür an den Start und wie schon im vergangenen Jahr, als die spätere Winterkönigin Rock my Love als Siegerin hervorging, war es auch 2018 Markus Klug, der als Sieger im Absattelring stand und der sogar doppelt Grund zu Freude hatte. Es war am Sonntag seine zweite Röttgener-Farbe Akribie (53:10), die unter Maxim Pecheur ganz innen an den Rails durchschlüpfte und am Pfosten die bereits wie die Siegerin aussehende Favoritin Sharoka (Adrie de Vries), ebenfalls in Besitz des Gestüts Röttgen und bei Klug im Training, mit einem kurzen Kopf auf den zweiten Platz verwies. Rang drei ging an die von Waldemar Hickst für das Gestüt Wittekindshof trainierte Sweet Gold (Anthony Crastus). Für die Reliable Man-Tochter Akribie, die auch eine Nennung für den Henkel-Preis der Diana erhalten hat, war es beim zweiten Start der zweite Sieg. Für den Preis der Winterkönigin gilt sie nun natürlich als eine der Favoritinnen.

„Beide haben nicht zusammen gearbeitet, deswegen war ich mir nicht sicher, welche von Beiden stärker ist. Vom Gefühl hätte ich auf Grund der Badener Form Sharoka gesagt, aber wenn Akribie früher frei kommt, dann gewinnt sie leichter. Beide Stuten gehen nun in die Winterkönigin“, so Markus Klug nach dem Rennen.

 

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