Eine Pause von 103 Tagen hat den dreijährigen Alson-Sohn Dom Bosco nicht daran gehindert, dass er sich erfolgreich zurückmeldet. Beim letzten Start vor der Pause konnte der Vertreter der Besitzer Klaus und Marc Bert sein erstes Rennen gewinnen, nun gab es Karrieresieg Nummer zwei für den vom Gestüt Ebbesloh gezogenen Hengst.
Trainer von Dom Bosco, der sich unter Höchstgewicht gegen die Konkurrenz in einem nicht leicht zu lesenden Altersgewichtsrennen durchsetzen konnte, ist Axel Kleinkorres der zu seinem zweiten Meetingstreffer kam. Im Sattel saß wie schon bei Dom Boscos erstem Karrieretreffer Rene Piechulek. Für ihn war es der zweite Sieg des Tages, nachdem er zuvor schon mit Anatara im Listenrennen siegreich war.
Nach dem Rennen sprach Axel Kleinkorres eine alte Floskel aus: „Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss“, sagte er im Iffezheimer Absattelring. Damit kommentierte den relativ knappen aber doch noch sicher wirkenden Erfolg.
Auf Rang zwei nur knapp geschlagen vom Sieger kam Henk Grewes Charleston unter Thore Hammer-Hansen über die Linie. Yasmin Almenräders Leoncino, der sogar eine Pause von 307 Tagen überbrücken musste, holte sich unter Enzo Crublet den dritten Rang.










