Klasse statt Masse: Arcadio gegen internationale Cracks

Mit einem übersichtlichen, aber absolut hochklassigen Feld ist am kommenden Sonntag im Großen Dallmayr-Preis (155 000 Euro, 2000 Meter) in München zu rechnen. Aus deutscher Sicht dürfte das Gruppe I-Rennen das Ziel von Arcadio (Foto), Fight Club und Lord of England sein.

Hinzu kommt aus dem Stall von Carlos Laffon-Parias aus Chantilly Laverock, der zuletzt den Prix d‘Ispahan gewonnen hat, sowie mit Rocamadour, Royal Power und Yasoodd drei Kandidaten des englischen Trainers Mick Channon, der aber sicher kaum alle drei nach Riem schicken wird.

Im Moment gilt Rocamadour als möglicher Starter. Erwartet wird, dass am Mittwoch die Diana-Siegerin Almerita nachgenannt wird.

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