Am Mittwoch befanden sich nach der Vorstarterangabe noch 15 Pferde im Aufgebot für das RaceBets 135. Deutsche St. Leger (zum Langzeitmarkt), doch am Donnerstag bei der Starterangabe tauchte Mark Johnston’s King’s Advice nicht mehr im Feld für die über 2800 Meter führende, mit 55.000 Euro dotierte Gruppe III-Prüfung auf. Somit werden in der Steherprüfung in Dortmund-Wambel am Sonntag 14 Pferde auf die Reise gehen, und kein Pferd musste ausgeschieden werden.
In der Favoritenrolle dürfte Godolphins Ispolini. Zweiter im Dubai Gold Cup, und Vierter im Yorkshire Cup, stehen, der von James Doyle geritten wird. Godolphin hat außer dem Appleby-Schützling mit Henri-Alex Pantalls Magical Touch (Julien Guillochon) noch ein zweites Eisen im Feuer.
Den Derbyjahrgang vertreten der Derby-Dritte Accon (Jiri Palik) aus dem Stall von Markus Klug, Andreas Suborics‘ Djukon (Andrasch Starke), Henk Grewes Secret Potion (Clement Lecoeuvre), und der nachgenannte Wöhler-Schützling Ladykiller (Bauyrzhan Murzabayev).
Komplettiert wird das Aufgebot vom Vorjahreszweiten Ernesto (Martin Seidl) aus dem Stall von Markus Klug, Jens Hirschbergers Oriental Eagle (Jack Mitchell), dem Sieger von 2017, Sweet Man (Adrie de Vries), der ebenfalls von Jens Hirschberger trainiert wird, Jean-Pierre Carvalhos Moonshiner (Filip Minarik), Peter Schiergens Nikkei (Dennis Schiergen), dem Grewe-Duo Power Euro (Lukas Delozier) und Abadan (Mirko Sanna), sowie Yasmin Almenräders Nacida (Stephen Hellyn).










