King wird für Dr. Busch-Memorial nachgenannt

Beim Auftakt zur Grünen Saison in Krefeld gewann der von Christian Wolters trainierte King das Maidenrennen über 1700 Meter in imponierender Manier. Elf Längen legte der Lord of England-Sohn aus der Zucht des Gestüts Etzean zwischen sich und den Schlenderhaner Manx. Nun soll der Hengst, der auch eine Nennung für das Iffezheimer Derby Trial (Frühjahrs-Preis) hat, auch seinen nächsten Start im Stadtwald absolvieren. „Er wird für das Dr. Busch-Memorial nachgenannt, und auf jeden Fall dort laufen“, so der niederländische Trainer am Montag im Rahmen des Mülheimer Renntages gegenüber GaloppOnline.de.

Dass es Verkaufsangebote aus Australien für den im Besitz der Solo se vive una vez Stables stehenden Dreijährigen gibt, konnte Wolters bestätigen. „Es gibt Interesse aus Australien, das stimmt, aber perfekt ist noch nichts“, so Wolters weiter.

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