Mit dem von Henk Grewe für Darius Racing trainierten Santiago-Sohn Khan gab es am Sonntag in Deauville im Prix Kergorlay auch einen deutschen Starter. Der Sieger des letztjährigen Preises von Europa, den man zuletzt im Mai im Carl Jaspers-Preis in Köln gesehen hatte, traf in dem mit 130.000 Euro dotierten Gruppe II-Rennen über 3000 Meter als längster Außenseiter unter Lukas Delozier auf sieben Gegner.
Unterwegs sah man den Fünfjährigen an dritter Stelle galoppieren, doch als es in Richtung der Zielgeraden, und somit in die entscheidende Phase ging, war schnell zu sehen, dass es für den Hengst nicht für einen vorderen Platz reichen würde. Zum Schluss landete der Grewe-Schützling aber immerhin noch auf dem sechsten Rang. Holger Faust, Racing Manager von Darius Racing: „Das war o.k.. Nach der Pause und der Behandlungszeit hat da noch etas gefehlt zum Schluss. Die weiche Bahn hat ihm aber ganz gut getan, und er lief gegenüber seinen ersten beiden Jahresstarts schon verbessert. Wir werden jetzt versuchen, für ihn wieder ein Rennen auf weichem Boden zu finden.“
Der Sieg ging an den von Hughie Morrison trainierten 1,8:1-Favoriten Marmelo, der sich unter Christophe Soumillon sicher gegen Freddy Heads Call The Wind behauptete, hinter dem Haky den dritten Platz belegte.










