Kein Verbot: Kommt O?Brien, dann kommt auch Fallon

Die Nachricht schlug wie eine Bombe ein: Kieren Fallon (Foto), sechsfacher Champion auf der Insel, darf in England nicht mehr reiten, zumindest bis zur Verhandlung, in der ihm Wettbetrug vorgeworfen wird. Doch in Irland besteht für den Stalljockey von Aidan O´Brien nach wie vor kein Verbot, und auch in anderen Ländern lässt man den Reiter vorerst gewähren.

GaloppOnline.de fragte beim Direktorium nach, erkundigte sich für den Fall der Fälle. Sollte beispielsweise Aidan O´Brien einen Kandidaten ins BMW 137. Deutsche Derby mit Fallon schicken wollen, dürfte dieser auch in den Sattel steigen.

‚Das Verbot gilt nur in England. Sonst darf er weltweit reiten‘, heißt es. ‚In Irland vertritt man die Meinung, dass die Unschuldsvermutung gilt, bis etwas bewiesen ist. Auch in Frankreich darf Kieren Fallon seinen Job ausüben.‘

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