Kaviar sorgt für ersten Glanz-Treffer – Pepperfly komplettiert Glanz-Einlauf

Auch das zweite Rennen in München-Riem endete mit einem Favoritensieg. Nachdem bereits See Ares das Auftaktrennen gewinnen konnte, legte mit Kaviar direkt der nächste stark gewettete Kandidat nach. Während See Ares am Toto sogar noch unter Pari stand, zahlte der Sieg von Kaviar immerhin 2,5:1.

Großen Jubel gab es dabei vor allem bei Trainer Werner Glanz. Der Münchener Coach feierte auf der Heimatbahn seinen ersten Saisonsieg 2026 und stellte in dem Altersgewichtsrennen sogar die Zweierwette. Denn nicht nur der von ihm trainierte Kaviar gewann unter Bauyrzhan Murzabayev für Janine und Uwe Gindner, auch die Trainingsgefährtin Pepperfly lief als große Außenseiterin unter Benjamin noch auf Rang zwei.

Murzabayev sagte nach dem Rennen: „Ich freue mich ganz besonders, dass ich für Werner gewinnen konnte. Er hat sich immer nach mir erkundigt, auch als es mir nicht gut ging. Da freut es mich besonders, jetzt dieses Rennen gewonnen zu haben.“ Die Dreierwette komplettierte der von John David Hillis trainierte Royal Ice unter Eduardo Pedroza. Der Wallach hatte in der Geraden zwischenzeitlich einen besseren Moment, kam aber nie an Pepperfly vorbei und musste diese auf den letzten Metern sogar wieder etwas ziehen lassen. An der Spitze hatte Kaviar da längst alles geregelt.

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