Die vor zehn Tagen so schwer gestürzte Reiterin Kathi Werning konnte am Dienstagmorgen das Krankenhaus verlassen und wird Weihnachten im Kreis ihrer Famile feiern. Die 24jährige, die sich beim Sturz mit ihrer Lieblingsstute Felicia schwere Kopfverletzungen und ein Schädel-Hirn-Trauma zuzog, befindet sich zwar auf dem Weg der Besserung, doch ist die beim Mülheimer Trainer Uwe Ostmann beschäftigte Reiterin noch längst nicht soweit, dass man sie in Kürze schon im Rennsattel zurückerwarten darf.
„Bei Gesprächen mit Aktiven hatte ich den Eindruck, dass man in der Szene glaubt, sie wäre schon soweit, dass sie in ein paar Tagen wieder reitet. Dem ist aber nicht so. Die Genesung ging zwar bislang unerwartet schnell, doch ganz gesund ist Kathi noch lange nicht.
Die Phase der akuten Gefährdung ist vorbei, doch das bedeutet nicht, dass sie bereits wieder die Alte ist. Es sind noch Reha-Maßnahmen erforderlich, die noch einige Zeit in Anspruch nehmen werden. Die Bewegungsabläufe und die Motorik müssen trainiert und geschult werden, damit sie wieder 100prozentig fit wird“, so ihr Manager Dietrich von Mutius gegenüber GaloppOnline.de.











