Am Übergang in der Düsseldorfer Zielgeraden wurde es einmal mehr richtig eng, und für einen kurzen Moment sah es so aus, als würde Any Moon an den Rails ohne Passage bleiben. Doch Amateurreiter Matthew Sebastian Johnson fand im entscheidenden Augenblick die Lücke und steuerte den Favoriten sicher zum Sieg.
Beim zweiten Start für Trainer Sascha Smrczek bestätigte Any Moon damit den Aufwärtstrend, nachdem man zuletzt nur Lifetimes den Vortritt lassen musste. In dem über 2100 Meter führenden Pattex-Rennen setzte sich der Vertreter des Stalles Rom schließlich noch souverän durch und sorgte so für einen Heimsieg. Nach der brennzlichen Situtation in der Zielgeraden gewann der Sieger noch sehr leicht. „Er ist ein nettes Pferd. Trotz dessen, dass er ein so großes Pferd ist, hat er einen tollen Turn of Foot. Es ging sehr leicht“, erklärte der Siegreiter.
Deutlich geschlagen belegte Ace of Spades aus dem Stall von Axel Kleintauers unter Leon Wolf Rang zwei vor dem Mitfavoriten Name Lord, der zu einer Quote von 3,3:1 antrat und beim ersten Start für Waldemar Hickst unter Michal Abik Dritter wurde. Any Moon zahlte als Sieger 3,0:1.












