Johannsmanns Ostpol schnappt sich Super-Handicap Nr. 2

Das zweite Super-Handicap am Samstag in Bad Harzburg war der Preis der Stadtwerke Bad Harzburg, ein mit 20.000 Euro dotierter Ausgleich II über 1850 Meter, in dem in der Viererwette 11.111 Euro garantierte Auszahlung lockten. Und der Sieg ging an den von Reinhard Johannsmann trainierten Vierjährigen Ostpol. Der Paolini-Sohn siegte unter Andre Best gegen Kendoro, Sterntänzerin und den Favoriten Walkabout.

Erst in der vergangenen Woche hatte der Bruder des Gruppesiegers und Derby-Zweiten Ostland sein erstes Rennen gewonnen, als er ebenfalls am Weißen Stein einen Ausgleich IV gewann.

Nun bescherte der Wallach seinem Besitzer und Trainer einen großen Geldsegen. 87:10 gab es auf den Sieg am Totalisator. Die Viererwette zahlte 113.628:10, wurde also zweimal getroffen.

Den Ausgleich III über 1550 Meter schnappten sich der Stall Frohnbach und Sascha Smrczek, die zuvor schon mit Mystic Lord erfolgreich waren. Geritten wurde der Sieger, für den es beim vierten Start in Bad Harzburg der dritte Sieg war, von Martin Seidl.

Im Hürdenrennen gab es mal wieder einen Sieg für Trainerin Elfi Schnakenberg, für die Borgo unter Vlasryslav Korytar gegen Semicolon und Morgenglanz erfolgreich war. Der Mitfavorit Supervisor wurde bereits am ersten Sprung reiterlos.

Ihr zweites Rennen während der Rennwoche gewann wie Ostpol die Big Shuffle-Tocjter Prima Directa, die den Ausgleich IV über 1200 Meter mit Rebecca Danz im Sattel leicht für sich entschied.

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