Zwei Pferde wurden am Mittwoch noch für den Gerling-Preis, das erste Grand Prix-Highlight der Frühsaison, am Sonntag in Köln nachgenannt. Peter Schiergens Norderney (Filip Minarik, Foto) und der von Jens Hirschberger vorbereitete Eye of the Tiger, der sicher als Pacemaker für Getaway ins Rennen gehen wird, verstärkten das Feld der Gruppe II-Prüfung, sodass einen Tag vor der Starterangabe noch sechs Pferde startberechtigt sind.
Flamingo Fantasy ist der vierte deutsche Teilnehmer, während Mark Johnston Lady Jane Digby und Eastern Aria im Rennen ließ. Für die Silberne Peitsche zeichnet sich ein Feld von zwölf Pferden ab.
Darunter befinden sich mit dem Prix de la Foret-Sieger Varenar (Christophe-Patrice Lemaire) und dem von Henri-Alex Pantall trainierten aktuellen Listensieger Amico Fritz (Maxime Guyon) zwei hochinteressante Gäste aus Frankreich.
Besonders der Start des Aga Khan-Hengstes Varenar ist ein echtes Highlight, denn ein Pferd solcher Klasse hat man auf derartigen Distanzen in Deutschland nur sehr selten am Start gesehen.
Die deutschen Hoffnungen in diesem Rennen ruhen in erster Linie auf Walero (Pascal Jonathan Werning), Earl of Fire (Dominique Boeuf) und dem Vorjahressieger Contat /Rastislav Juracek).









