Die Anhänger des Favoriten mussten schwitzen, aber es ging doch noch alles glatt. Merlerault wurde am Sonntag im German Tote Sandbahn Grand Prix allem Vertrauen gerecht. „Ich hatte zunächst keine gute Position, zudem war der Boden auch sehr schwer. Am Ende hat er aber schon leicht gewonnen“, so Jockey Stephane Pasquier (Foto).
„Wir sind nicht auf der Jagd nach dem Bonus, da er ja das erste Rennen nicht gewonnen hat. Er soll nun in dem Listenrennen auf Sand in Rom laufen“, so Besitzer Malcolm Parrish über seinen Sieger.
Personal Power („ich hatte dem Besitzer schon nach dem Start im Grand Prix von St. Moritz gesagt, dass der Start dort die Pferde unheimlich weiterbringt“, so Christian von der Recke) zeigte als Zweiter eine starke Leistung, was man ebenso von dem Lokalmatador Led Zeppelin behaupten kann, der am Ende schnellstes Pferd war.











