Acht Prüfungen werden am Sonntag in Hoppegarten geboten, von denen der Preis der Jungheinrich Gabelstapler AG über 1800 Meter und der Preis der Sparkasse Märkisch Oderland (1400 Meter), zwei Ausgleiche III, herausragen. In beiden Fällen könnte der Sieger aus dem einheimischen Quartier von Trainer Roland Dzubasz (Foto) kommen, der mit Abrafax bzw. Knappogue sehr gut gerüstet ist.
Vor allem Letztgenannter hat sein Talent nachdrücklich bewiesen, als er sowohl sein Debütrennen in Leipzig als auch den anschließenden Start im mittleren Handicap in Bad Doberan zu seinen Gunsten entschied.
Er tritt also als ungeschlagenes Pferd an und könnte auch den ersten Auftritt auf der Heimatbahn siegreich beenden. Wie bei den vorherigen Siegen sitzt David Vincent Smith im Sattel des Favoriten aus dem Besitz des Berliners Uwe Erler.
Frischer Sieger ist auch Abrafax, der es im Preis der Sparkasse Märkisch Oderland mit einigen Formpferden zu tun bekommt, also noch längst nicht im Ziel steht.
Im einleitenden Meilen-Rennen ist mit Apollo Star ein Starter dabei, der vor Jahresfrist noch mit Erfolg in Gruppe-Rennen tätig war. Inzwischen in Tschechien stationiert, ist von alter Klasse nicht mehr sonderlich viel übrig geblieben, vermutlich aber immer noch so viel, dass er sich hier unter Eugen Frank behaupten sollte.











