Mit den Doppelsiegern Soldier Hollow und Elle Danzig war der Premio Roma in der Vergangenheit stets ein gutes Pflaster für die deutschen Pferde. Für den dreijährigen Ittlinger First Stream gab es in dem mit 108.000 Euro für den Sieger dotierten Rennen in diesem Jahr allerdings nichts zu holen. Am Ende blieb nur der sechste Platz für den unter Terry Hellier angetretenen Hengst.
Der von Mario Hofer trainierte First Stream war als 83:10-Chance in das 2000 Meter-Rennen gegangen, konnte Mitte der Geraden nach einem Rennen aus dem Hintertreffen aber nicht entscheidend zulegen.
Das Rennen wurde zu einer leichten Beute des Co-Favoriten Pressing (34:10), der unter Neil Callan leicht den Außenseiter Monachesi und den favorisierten Boris De Deauville im Griff hatte. Das Godolphin-Duo Laverock und Cherry Mix, der als Titelverteidiger angetreten war, hatte nichts zu bestellen.
Besser als First Stream machte es der letztjährige 2000 Guineas-Sieger Santiago (Foto), der als 24:10-Favorit den Premio Ribot gewann. Der von Hans-Albert Blume trainierte Highest Honor-Sohn des Gestüts Vesterberg siegte in dem mit über 125.000 Euro dotierten Gruppe II-Rennen unter Edmondo Botti leicht mit drei Längen vor Miles Glorious und Il Cadetto.











