Am Nationalfeiertag geht es in Runde zehn auf der Galopprennbahn in München-Riem. Der drittletzte Renntag der Saison steht in der bayerischen Hauptstadt an. Neun Rennen können vom Veranstalter angeboten werden. Der vor Ort trainerte Dreijährige Double Handful trat soagr im IDEE 140. Deutschen Derby für seinen Betreuer Michael Figge an.
Auch wenn er dort vor ein zu schwere Aufgabe gestellt war, macht das Managemet klar, dass sich das umfeld des Hensgtes einiges mit dem Pentire-Nachkommen ausrechnet. Der erste Sieg war zuletzt beinahe fällig. Der im Besitz von Simon Bold stehende Double Handful steuerte Nancy an und landete dort in einem 19.000 Euro-Rennen auf Platz zwei.
Ebenfalls im Angebot in München sind zwei Ausgleiche III. Das Soldier Hollow-Rennen ist gut bestückt, Signora legt für ihrem Coach Werner Glanz eine bemerkenswerte Saison hin, muss noch immer nich am Ende ihrer Möglichkeiten angelangt sein. Ebenso sieht es bei Hurryboy aus, der immer sehr spät, dafür umso mächtiger in die Partie findet. Nina Bach ist die Betreuerin des Vierjährigen, dessen Potenzial kaum schon in Gänze zur Entfaltung kam.
Maistros Riesengewicht (71,5 Kilogramm) wird durch die Erlaubnis von Andrea-Diana Mayer um vier Kilo gemindert, dennoch steht der tolle Schimmel aus dem Mayer-Stall erneut vor keiner leichten Aufgabe. Die Sympathien wehen ihm seit seinen sechs Saisontreffern 2008 in Riem natürlcih bei jedem Start stark entgegen.
Auch der Ausgleich III über die Meile verspricht dem Münchener Publikum Einiges. Ophelia Queen kennt für ihren Coach John David Hillis seit Beginn des Jahres nur gute Formen, könnte bereits ihren dritten Treffer in 2009 landen. Lantero steigt nach seinem kürzlichen Treffer auf dieser Bahn nun im Handicap eine Stufe nach oben, kann allerdings wieder auf die Hilfen von Karoly Kerekes zurückgreifen, der ihn zuletzt zu einem schönen Sieg steuerte.
Der Veteran Apollo Star könnte unter Gary Hind in einem Altersgewichtsrennen über 1600 Meter wieder den Weg auf die Siegerstraße finden. Der Devil River Peek-Sohn ist neu im Hillis-Stall, sein vierter Rang im Bayerischen Fliegerpreis gibt allen Grund zu der Annahme, dass in dieser Prüfung gut untergekommen ist.










