Island Storm im Ausgleich I – Gröschel und Richter mit Triplette

Besser hätte es an diesem Wochenende für die Verantwortlichen des Hannoverschen Rennvereins gar nicht laufen können. Am Samstag verschafften sich die Kicker von Hannover 96 mit einem Erfolg gegen Augsburg ein wenig Luft im heißen Abstiegskampf und so kamen Spieler und Trainer des Bundesligisten ein wenig entspannter auf die Neue Bult, wo am Sonntag der Hannover 96-Renntag mit zehn Prüfungen auf dem Programm stand. Mit mehr als 15.000 Besuchern war die Bahn dabei sehr gut besucht.

Dreifachen Grund zur Freude hatte Hans-Jürgen Gröschel, der in der Dreijährigen-Konkurrenz (1600 m) mit Iquitos (62.10, Wladimir Panov) und Miss Sommerroh die ersten beiden Pferde stellte (Video%20ansehen)“>Zum Video). Dritter wurde der Favorit Nobel’s Blues. Mit Chancy (115:10, Norman Richter) gewann Gröschel auch das Dreijährigen-Rennen über 2200 Meter gegen Russian Swing und Days Of Thunder (Video%20ansehen)“>Zum Video). Norman Richter steuerte auch Techno Queen (50:10) zum Sieg im Ausgleich II (2000 m) und sorgte somit für den dritten Tagestreffer Gröschels (Video%20ansehen)“>Zum Video). Und das auch bei den Reitern aller guten Dinge drei sind, legte Norman Richter mit Christian Sprengels Ivrea (32:10) im Ausgleich III (1750 m) einen drauf.

Nach einjähriger Pause gab die Brümmerhoferin Akua’na (14:10) aus dem Stall von Paul Harley ihr Comeback und war unter Adrie de Vries über 2000 Meter überlegene Ware gegen Goldbraid und Carmelita Aesculap (Video%20ansehen)“>Zum Video). Adrie de Vries saß auch im Sattel des von Mario Hofer trainierten Diplomat (37:10), der in den vergangenen Wochen nicht gerade vom Glück verfolgt wurde. Am Sonntag zeigte der Teofilo-Sohn unter Höchstgewicht was er kann und gewann den Ausgleich II (1600 m) vom letzten Platz kommend gegen König Arte und Seewolf (Video%20ansehen)“>Zum Video).

Das Dreijährigen-Rennen über 1900 Meter für die Stuten ging Start-Ziel an Andraxt (77:10) aus dem Rennstall von Waldemar Hickst. Stephen Hellyn saß im Sattel der Lord of England-Tochter, auf den Plätzen landeten Salve Venezia und Blushing Beauty (Zum Video). Höhepunkt der ersten Veranstaltungs-Hälfte war der Ausgleich I (22.500 Euro) über 2000 Meter, der Start-Ziel an den von Alex Pietsch gerittenen Island Storm (41:10) ging. Auch für den Wiesenpfad-Sohn zeichnet Trainer Waldemar Hickst verantwortlich. In einem packenden Finish sicherte sich Queenie den zweiten Platz vor North Mum (Video%20ansehen)“>Zum Video). Im letzten Rennen gab es dann durch Peter Schiergens More Than Honey (53:10) im Ausgleich III über 1300 Meter noch einen Kölner Sieg. Im Sattel saß Vinzenz Schiergen.

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